Mountain Bike Wetter "par excellence" ...

Treffpunkt Waldparkplatz

Nachdem wir uns in den vergangenen Wochen durch tief aufgeweichten Waldwege kämpften, waren die Wege heute durch den Schnee und den Frost der vergangenen Woche gut befahrbar.

So trafen sich Klaus, Andre, Torben, Gregor, Scout Matze und Rudi bei gepflegten -4.5 Grad Celsius (wo war Heinrich ...?) am Waldparkplatz. Gerne würde ich einmal die Strecke beschreiben, die wir Sonntag gemeinsam fahren, aber ich verliere spätestens nach 10 Minuten im Wald die Orientierung. Frei nach dem Motto, wir folgen Matze, geht es hoch und runter durch die Haake. Heute waren auffällig viele Mounties unterwegs, das Wetter war auch wirklich sehr gut, Heinrich. Wichtig ist bei einer Mountain Bike Tour immer, das es ohne Stürze und Pannen abgeht. Eine Abwurf gab es heute nicht, aber eine Panne. Bei einem Anstieg hat Torben kurzfristig 500 Watt von seiner Oberschenkelmuskulatur abgerufen, im Ergebnis folgte ein Kettenriss. Aber wir haben mit Matze nicht nur einen verlässlichen Scout, er führt auch immer ausreichend Ersatzteile und Werkzeug in seiner großen Satteltasche mit sich. So hatte Torben keine Probleme, kurzfritig die Kette mit einem Kettenschloss wieder in Stand zu setzen.  (Video)

Nach 3 Stunden endete die Tour bei bestem Wetter, nächste Woche geht es vielleicht auf den Wilseder Berg.

 

Tourdaten: 41,61 km, 571 hm, 16,25 km/h

 

Auf tiefen Geläuf durch die Haake .....

Sehen die Windwesten nicht super aus ...????

 

Nachdem wir von Gregor vorgewarnt wurden, er fuhr gestern mit Andre bei strömenden Regen, sollte es heute ausschließlich auf guten Forstwegen durch die Haake gehen...sollte.

Es trafen sich heute Sven, Matze, Klaus, Kay und Rudi und schon kurz nach dem Start mussten wir die schützenden Waldwege verlassen, um nach Vahrendorf in den Wald zu kommen. Und ein strammer Westwind trieb und den Regen fast waagerecht ins Gesicht.  Im Wald selbst hat uns unser Scout "Matze" auf teilweise schweren Boden gewohnt sicher den Weg gezeigt..ich glaube, der kennt jeden Baum persönlich. Ich habe schon sehr schnell die Orientierung verloren, ich denke, außer Matze wusste wirklich keiner wo wir uns befanden. An einem steilen Anstieg, gespickt mit sichtbaren Wurzeln, war es dann soweit. Zuerst wurde Rudi und dann Kay von ihren MB's abgeworfen...zum Glück ist Beiden nichts passiert. Unterwegs wie immer reichlich "Jogger" und viele Spaziergänger, trotz und gerade wegen dem schlechten Wetter. Nach 2 1/2 Stunden Fahrt sind wir dann am Kiekeberg aus dem Wald und zum Treffpunkt zurück.

 

Tourdaten: Siehe nachfolgende Grafik, max. Steigung 18%

Acht Seevelo's bei den Bremer Sixdays ...

Unsere Mounties ...

An diesem Wochenende stand für die Seevelos das Bremer Sechstage Rennen auf der Agenda. Da wurde alternativ am Samstag in drei Gruppen gefahren, da nicht alle morgens um 10:30 Uhr zum Treffpunkt kommen konnten.

Heinrich, Klaus und Scout "Matze" erkundeten mal wieder den aufgeweichten Waldboden der Haake, am Ende kamen nach 2.3 Std. Fahrt 34 km zusammen.

Gregor, Andre und Rudi hatten sich am Nachmiitag verabredet, es ging auch durch die Harburger Berge, ausgehend von Ehesdorf ging es quer durch bis nach Vahrendorf, wo sich Rudi von Gregor und Andre nach gefahrenen 25 km trennte.

Kersten und Glenn wollten mal wieder 3-stellig fahren, somit ging es auf 23 iger Pneus die Elbe entlang..am Ende standen 120 km auf den Radcomputer.

 

Pünktlich am Sonntag Morgen ging es über die A1 nach Bremen. Nach einer kurzen Orientierungsrunde in der ÖVB Arena haben wir uns dann in unmittelbarer Nähe der Ziellinie Plätze gesucht. Das Programm war wirlich sehr gut, den Anfang machte die U23 Fahrer, die uns schon sehr beeindruckt haben...leider gab es in diesem Rennen 3 Stürtze mit entsprechenden Rennabbrüchen. Es folgte nach dem K.O. Prinzip das erste Profi Rennen, gefolgt von dem Hauptrennen. Am spektakulärsten waren die "Derny Rennen", sechs Leichtmotorräder gefolgt von jeweils einem Fahrer. Geschwindigkeiten von > 60 km/h wurden hier erreicht.   Am Schluss gab es dann noch 6 Einzelwertungen, in denen die Fahrer sich 3 Runden "warm fuhren" um dann eine gewertet Runde (166 Meter) unter 10 Sekunden zu fahren.

 

Es war eine schöne Abwechselung mal hautnah zu sehen, welche Leistungen ein "Sprinter" abrufen kann.

 

Wann wird es endlich richtig Winter ...

Klaus mit der neuen Windweste ...

 

Das Wetter ist aktuell nicht kalkulierbar, selbst am Sonntag Morgen kann man mit seiner Entscheidung daneben liegen. Klaus und Heinrich trafen zum zum MB fahren.

 

Es sah so richtig nach Regen aus an diesem Sonntag. Aber als der Himmel bei mir etwas heller wurde und Klaus uns eine Mitteilung schickte, dass er auf jedem Fall mit Matze fahren wird, bin auch ich losgefahren. Je weiter ich nach Norden fuhr, um so dunkler wurde es.  Klaus traf pünklich ein. Nachdem Matze nicht erschien und es immer mehr regnete, fuhren wir zum Höpen, in der Hoffnung, dass die Wege wie am Freitag noch relativ trocken sind. Und siehe da, im Höpen fiel kein Regen.So haben Klaus und ich nach einer Erkundigungstour durch den Höpen an einem Berg mit bis zu 26 % Steigung geübt. Zehnmal sind wir über den Berg gefahren. ( Nur einmal musste jeder absteigen.)

Zum ersten Mal bin ich mit meinem MB- Rad statt mit meinem Cross-Rad den Berg gefahren und ich glaube wir können Freunde werden. Nach einer kleinen Tour über Rönneburg und einer Probefahrt auf dem dortigen BMX-Übungsgelände sind wir nach rund 2 Stunden , 26 km und 245 Höhenmeter bei " schönem Wetter "  zurückgefahren.

 

Bericht von Heinrich B.

 



Eigentlich wollten wir ( Klaus, Gregor und Matze) mit dem MB einen Runde drehen, doch das Wetter ...Regen ...Regen ...Regen. Also fuhren Gregor und Matze erst um 14:00 Uhr los, da war Klaus schon mit Heinrich im tiefen Wald unterwegs. Es ging Richtung Karlstein, Wildpark in die Haake und zurück nach Tötensen. Bei Ankunft der Kommentar der Familie ...ihr habt wohl jede Pfütze mitgenommen oder darin gesuhlt.

 

Tourdaten: 37,5 km bei 500 hm und einem Durechschnitt von 17,5 km/h

 

Bericht mit Matze F.

Hart ... härter...Seevelos

Nur die Harten komm in Garten ...

 

Da soll noch einer sagen, es gibt kein Velo Wetter am 1. Januar. Es stand ja Neujahrsanradeln auf dem Plan, und wir sind geradelt(siehe Photo). Ursprünglich wollten wir auf 23 x 622 durch die Nordheide fahren, aber am Neujahrsmorgen war es regnerisch und kurzentschlossen ging eine Absage-Email an die Seevelos raus. Wenn es schon nicht auf dem Rennrad geht, dann eben mit dem Mountainbike. Von Tötensen aus machten sich Gregor und Matze auf den Weg in Richtung Karlstein, dann zum Wildpark Schwarzer Berge rüber, um dann in ihrem Home-Revier Harburger Berge zu fahren. Nach Ende der Tour, 2.10 h hatten die Beiden 30.5 km und 388 hm in den Beinen. Gregor und  Matze trennten sich, Matze fuhr noch mal zu Rudi um ihn und seiner Frau ein frohes neues Jahr zu wünschen. Da er auch seine neue Radkleidung noch nicht hatte, wollte er es auf diesem Weg gleich miterledigen. Rudi kam mir schon vor seiner Tür-mit Rad!- entgegen, also entschloss sich Matze

noch ein kurzes Stück mit zu fahren. Im Wald Richtung Rosengartenstraße hatte Rudi Glück im Unglück, wir sprachen gerade über Glenn´s Pech bei der letzten Ausfahrt.. Kettenriss, da bahnte sich auch schon ein Platten bei Rudi an. Also neuen Schlauch und Luft von Matze ins Hinterrad von Rudi's Bike und die Reise konnte weiter gehen. Rudi fuhr dann durch den Rosengartenforst bis zum Trelder Berg, über Sprötze nach Buchholz und dann auf dem Radweg nach Hause zu fahren… auch 28 km und 300 hm standen auf dem Radcomputer.