Und es gibt sie noch ...

24.07.2016

Nachdem unsere Abteilung "Lange Strecke in Personen Kersten,Klaus und Glenn" gestern mal eben 170km unter die Räder genommen hatten, war heute eine Piano Runde angesagt. Nachdem in den letzten Wochen die Beteiligung an der Sonntagsausfahrt bedingt durch RTF's und urlaubsbedingter Abwesendheit eher gering war, trafen sich heute 9 Seevelos zu einer gemeinsamen Ausfahrt, nach langer Abwesenheit auch wieder mit Andre und Zoppi.

Es sollte eine Piano Runde werden, denn einige in der Gruppe konnten in diesem Jahr nicht die gewohnten Kilometer fahren. Rücksicht wird bei den Seevelos groß geschrieben, und wurde es eine Ausfahrt mit einer gemeinsamen Ankunft. Das Tempo konnten alle in der Gruppe mitgeben...unsere Raketen waren nach der langen Tour am Vortag dann auch mal dankbar für eine gemüdliche (28 km/h)  Ausfahrt.

Nach gefahrenen 80 km trennte sich die Gruppe, um den Nachmittag mit den Familien zu verbringen.

 

Am Abend fuhr Rudi ( er fehlte am Vormittag) noch eine Solo Runde, das ledierte Knie hielt die 50 km gut durch.

 

 

 

Einmal Lühe und zurück ...

10.07.2016

Nachdem unsere Abteilung "Lange Strecke (Kersten,Glenn und Klaus)" gestern an die Ostsee gefahren ist (157 km) , sollte es heute im Piano Tempo nach Lühe gehen. Leider fehlte Klaus, er hatte heute Hundedienst und war nach den gestrigen Strapatzen wohl ganz froh, bei einem Spaziergang sich zu entspannen.

Glenn, Gregor, Heinrich, Kersten und Rudi rollten dann mit leichten Gegenwind gen Rosengartenstrasse. In Sierversen kam und Alex auf seinem Zeitfahrrad entgegen, er drehte um und schloss sich uns an. Es wurde mal wieder viel geredet, Heinrich und Glenn hatten wie immer viel zu erzählen. Kurz vor Jork fuhren wir dann noch einen kleinen Bogen zurück nach Hamburg, Gregor kannte sich hier sehr gut aus. In Lühe angekommen. gab es den obligatorischen Kuchen und wer mochte Fischbrötchen.

Die Rückfahrt war dann dorch etwas anspruchsvoller, starker Gegenwind bis Apensen reduzierte den Durchshnitt erheblich.

An der Rosengartenstrasse checkte Rudi dann aus, er fuhr durch den Wald zurück zu seinem Bergdorf.

Resümee: Gefahrene 100 km in einer homogene Gruppe bis auf Heinrich, er hatte heute extrem gute Beine und fuhr immer 100 Meter voraus.